Mobile Sonderpädagogische Dienste (MSD)


  • Die MSD verstehen sich als präventives und integratives Angebot für Kinder,
    die Schulprobleme haben.
  • Durch diese Unterstützung soll Schüler(inne)n der Besuch
    der allgemeinen Schule ermöglicht werden.
  • Die MSD wollen Lehrkräfte und Erzieher(innen) in ihrem Bemühen
    um zusätzliche Förderung unterstützen.


„Die Mobilen Sonderpädagogischen Dienste unterstützen die Unterrichtung von Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf,
die nach Maßgabe des Art. 41 eine allgemeine Schule besuchen können. (...)

Mobile Sonderpädagogische Dienste diagnostizieren und fördern die Schüler, sie beraten Lehrkräfte, Erziehungsberechtigte und Schüler, koordinieren sonderpädagogische Förderung und führen Fortbildungen für Lehrkräfte durch.“ (BayEUG Art. 21)


  • Grundlage für unsere Arbeit ist eine umfassende Diagnostik. Diese besteht aus den Beobachtungen der Lehrkraft, bereits erhobenen Daten, einer Unterrichtsbeobachtung sowie formellen bzw. informellen Testverfahren, anhand derer ein individueller Förderplan erarbeitet wird.
  • Danach erfolgt eine lösungsorientierte Beratung der Schüler(innen), Lehrkräfte, Eltern und ggf. Erzieher(innen). Dabei wird besprochen, wie der festgestellte Förderbedarf gemeinsam abgedeckt werden kann. Wenn notwendig, werden andere Fachdienste eingeschaltet.
  • Die sonderpädagogische Förderung durch die MSD ist zeitlich begrenzt und hat demonstrativen Charakter.
  • Durch die Koordinierung sonderpädagogischer Förderung sollen die Ressourcen der Verantwortlichen effektiv genützt werden.
  • Zu gewünschten Themen halten die Mitarbeiterinnen der MSD Fortbildungen, entweder als SchiLF an Ihrer Schule oder im Beratungszentrum.